Chronik

Die Chronik wird hin und wieder aktualisiert. Es kann also sein dass sie nicht immer auf den aktuellsten Stand ist.

  • Mai 2017
    Einzug! Die ersten Bewohner ziehen in die Häuser. In kurzen Abständen folgen die Einzüge weiterer Parteien.
  • April 2017
    Die meisten Wohnungen sind von innen nun fast fertig. Im Außenbereich der Häuser werden die letzten wichtigen Heizungsleitungen ins Haus verlegt.
  • März 2017
    Die Brücke, die die Deichoberkante mit dem Eingang des Gartenhauses verbindet wird gebaut. In Eigenleistung wird neben der Brücke eine Betontreppe gebaut, um vom Deich aus in den Garten zu gelangen.
  • Februar 2017
    In einigen Wohnungen können die finalen Arbeiten der Handwerker durchgeführt werden. Es werden Fliesen verlegt, Wände gestrichen, Fußboden verlegt sowie Küchen und Bäder eingebaut.
  • Januar 2017
    Es kristallisieren sich deutliche Schwierigkeiten mit den Estrichhöhen in einigen Bereichen, der Leitungsdurchführung unter der Straße zwischen den Häusern sowie an der Ausführung der Fassade vom Saalgebäude heraus. Diese können in den folgenden Monaten erfolgreich behoben werden.
    In Eigenleistung wird das alte Saalgebäude bis zum Fundament freigelegt und nach modernen Standards gedämmt und abgedichtet.
  • Dezember 2016
    Als Gruppe wohnen wir 2016 zwar noch nicht das erste Weihnachten in unserem neuen Haus, aber dafür feiern wir an Silvester in unseren Gemeinschaftsaal die erste Party und stoßen auf das Jahr 2017 an.
  • November 2016
    Die Häuser sehen von außen nun weitesgehend fertig aus. Innen arbeiten Trockenbauer, Verputzer, Tischler und Elektriker an vielen Stellen. Der Eisspeicher kommt in den Boden.
  • Oktober 2016
    Die Dächer für das Gartenhaus und den Gasthof sind gedeckt. Das Saalgebäude bekommt ebenfalls ein neues Dach. Die Eigenleistungsarbeiten an der Brandschutzdecke im Saaluntergeschoss sind weitesgehend abgeschlossen.
  • September 2016
    Die ersten Fenster werden eingebaut. Der Innenausbau verläuft jedoch zögerlich und diverse Detailausführungen müssen nochmal neu geplant und überdacht werden. Der geplante Einzug verschiebt sich daher auf Anfang 2017.
  • August 2016
    Am 26.08.2016 feiern wir Richtfest. Nachdem der Rohbau steht geht es vermehrt in den Innenausbau. Der geplante Einzug steht unverändert für Weihnachten 2016. Im Untergeschoss des Saals wird damit begonnen die Brandschutzverkleidung an die Decke zu montieren. Die Häufigkeit der Eigenleistungsarbeitseinsätze beschränkt sich nun nicht mehr nur auf die Wochenenden.
  • Juli 2016
    Um die Kosten im Rahmen zu halten werden alle möglichen Sparmaßnahmen beim Bau in Betracht gezogen. Weiterhin übernehmen wir in Eigenleistung viele Arbeiten auf der Baustelle wie Wanddurchbrüche im Saalkeller, das Ausbessern des alten Holzbodens des Saales oder das Verputzen der Mauer zwischen Saal und ehemaligen Gasthof.
  • Juni 2016
    Das Dach über der ehemaligen Bühne im Saalgebäude wird abgerissen. Große Fortschritte werden auf dem Gartengrundstück gemacht. Nach kurzer Zeit ist nun auch das erste Stockwerk, welches ebenerdig zur Deichoberkante ist, fertig. Nach Fertigstellung des Kellergeschosses im Gasthofgebäude wird die Bodenplatte gegossen und begonnen das erste Stockwerk zu errichten.
  • Mai 2016
    Im neuen Gasthofgebäude wird das Kellergeschoss errichtet. Hier wird später einmal, neben privaten Kellerräumen, die Haustechnik und Steuerung für die Eisspeichertechnik eingebaut. Nachdem das Untergeschoss im Saalgebäude fertig gemauert wurde und die Treppen eingebaut sind, wird die Zwischendecke auf circa zwei Drittel der ehemaligen Saalgröße gegossen.
  • April 2016
    Im Untergeschoss des Saalgebäudes werden die ersten Wände errichtet. Die Grundrisse der gemeinsamen Kellerräume sind nun zu erkennen. Ende des Monats folgt der Bau der ersten Treppe. Im Gartenhaus und im Gasthaus wird die Sohle und die Fundamente vorbereitet. Wir benennen unseren Verein in „KulturVielfalt Stadt.Land.Fluss e.V.“ um. Mit der gleichzeitigen Gemeinnützigkeit verpflichtet sich dernVerein der kulturellen BereicherungnOchsenwerders
  • März 2016
    Baustart! Es geht los. Nun beginnen die Firmen mit dem Hausbau: das Saalgebäude wird eingerüstet, das Fundament vom Gartenhaus wird gebaut und schließlich legen wir feierlich unseren Grundstein. Um die bevorstehenden Bauarbeiten und das zukünftige gemeinsame Zusammenleben zu planen, trifft sich die gesamte Gruppe zu einem gemeinsamen Wochenende in Meetzen in Mecklenburg Vorpommern.
  • Februar 2016
    Der gesamte Saalboden wurde bis auf die Trägerbalken herausgerissen. Der zukünftige Aufbau des Bodens wird gemäß anzuwendender Brandschutzrichtlinien und Wärmedämmungsnormen ausgelegt. Die bestehenden Balkenköpfe im Saalgebäude werden begutachtet und zeugen von einem durchwachsenen Zustand. Eine Ausbesserung ist daher unumgänglich.
  • Januar2016
    Nach letzten Verhandlungen mit Rohbaufirmen wird entschieden, dass ab Anfang März die Firma HC Hagemann die neuen Gebäude errichten wird. Die Dachgenossenschaft Wohnreform eG hat ein fünftes Projekt aufgenommen. Stadt Land Fluss freut sich über die Bereicherung der Genossenschaft durch Möwe.Altonah im Baugebiet Mitte Altona. Die Investitions- und Förderbank Hamburg sichert mit ihrer Zusage zu Krediten und Föderungen das Fortschreiten des Bauprojektes in Ochsenwerder.
  • Dezember 2015
    Während diverser Arbeitseinsätzen für die Vorbereitung der Rohbauarbeiten passiert einiges am alten Saalgebäude. Die gemeinsame Arbeit bringt der Gruppe viel Spaß und eine besondere Verbindung zu dem traditionsreichen Gebäude. An der Stelle, an der später eine Treppe gebaut wird, werden einige Saalbodenbalken herausgenommen. Diese werden für eine mögliche spätere weitere Verwendung zur Seite gelegt. Innerhalb der Wohnreform eG werden Kompetenzkreise gegründet, um den Austausch von Fachwissen und Engagement innerhalb der Genossenschaft besser zu koordinieren.
  • November 2015
    Es geht voran. Auf dem Wiesengrundstück und dem Gelände des ehemaligen Gasthofes werden Vorbereitungen getroffen damit der Rohbau beginnen kann. Mit schwerem Gerät werden die Gründungspfähle für die Fundamente der Gebäude in den Boden gerammt. Der Saal wird in Eigenleistung für die nächsten Bauabschnitte vorbereitet. Einige Wände im Untergeschoss des Saals werden entsprechend des neuen Grundrisses eingerissen. Der Aufbau der neuen Wände wird zu einen späteren Zeitpunkt von Fachfirmen übernommen.
  • Oktober 2015
    Mit dem Abriss des ehemaligen Gasthofes „Rieges“ hat der erste Bauabschnitt des Wohnprojektes Stadt Land Fluss begonnen. Neben weiteren Eigenleistungen der Gruppe haben nun auch Baufirmen mit ihren Arbeiten begonnen. Mit der alsterdorf assistenz ost gGmbH hat das Wohnprojekt einen neuen Kooperationspartner. Deren Angebot „Tandem“ unterstützt Eltern mit Behinderung die zwei Wohnungen im Wohnprojekt beziehen werden. Am 12.10.2015 wurde feierlich das Baustellenschild der Wohnprojektgruppe enthüllt. Bei Getränken und Gegrilltem wurde auf die zukünftige Bauphase mit Bekannten und zukünftigen Nachbarn angestoßen.
  • September 2015
    Es geht los! Nachdem das Grundstück mit dem Gasthof offiziell gekauft wurde, startet die Gruppe tatkräftig und bereitet in Eigenleistung die bevorstehenden Abrissarbeiten vor.Es werden diverse Ecken im Gebäude entrümpelt, Dielen und Estrichböden entfernt, Geländer abgebaut sowie weitere Büsche zurückgeschnitten und entfernt. Für die Zeit der Baustelle hat sich das Wohnprojekt einen kleinen blauen Bauwagen gekauft. Hier kann sich nun bei einem Kaffee über das aktuelle Baugeschehen ausgetauscht werden.
  • August 2015
    Die Kommission für Bodenordnung die über den Verkauf städtischen Eigentums entscheidet, stimmt mehrheitlich positiv über den Kaufvertrag mit dem Wohnprojekt Stadt Land Fluss ab. Beim Notar wird am 27.08.2015 offiziell der Kaufvertrag unterzeichnet. Dadurch geht das Objekt zum Monatsende, nachdem die Überweisung des Kaufsumme getätigt wurde, offiziell an die Genossenschaft Wohnreform eG über.
  • Juli 2015
    Durch Verzögerungen bei der Genehmigung des Bauantrages und langen Verhandlungen über den Kaufvertrag ist es abzusehen, dass sich der Baubeginn verzögern wird. Der Teil des Hauses der abgerissen werden soll, wird aber schon mal vom Strom gekappt. Der Hausanschlusskasten wird daher umgelegt. Die Gruppe verbringt ein tolles Zeltwochenende am Stover Strand. Tagsüber wurde bei bestem Wetter in der Elbe gebadet und abends bei Lagerfeuer über neue Ideen im Wohnprojekt gesprochen.
  • Juni 2015
    Am 20.6. waren alle Freunde, Nachbarn und Interessierte zum Brunch mit großem Kuchenbuffet, Buchlesung und Kinderprogramm eingeladen. Am Abend ging die Veranstaltung mit Livebands und Musik auf zwei Floors in eine große Party über. Insgesamt kamen über 450 Besucher. Außerdem werden im Juni die Details für die technische Gebäudeausstattung auskonstruiert. Um zu den Rahmenbedingungen der Finanzierung zu beraten, trifft sich ein Teil der Gruppe mit der IFB.
  • Mai 2015
    Wir stoßen an! Nach einigen weiteren Anpassungen wurde schließlich auch der Bauantrag für das Gebäude auf der Wiese genehmigt. Nun werden für die verschiedenen Gewerke wie Elektrik, Tischler, Dachdecker, Abbruch, Sanitär usw. die Ausschreibungsunterlagen erstellt. Wir sind auf dem Heimatring in Ochsenwerder vertreten und berichten zum aktuellen Stand unsere Planungen. Zudem bereiten wir mit viel Enthusiasmus die geplante „StadtFlucht“ Party im Juni vor.
  • März 2015
    Im März 2015 wurde der Baugrund hinsichtlich seiner Tragfähigkeit mittels Drucksondierungen untersucht. Zudem haben auf Nachforderung des Bauamtes unsere Architekten die Fassaden und das Dach des Gartenhauses “aufgeräumt” und neu gestaltet. Auch war Stadt Land Fluss beim örtlichen Paschenfest wiedervertreten: Auf der Wiese vor Rieges Gasthof konnten Osterhasen aus Holz von Kindern selbst gebaut werden.
  • März 2015
    Im März 2015 wurde der Baugrund hinsichtlich seiner Tragfähigkeit mittels Drucksondierungen untersucht. Zudem haben auf Nachforderung des Bauamtes unsere Architekten die Fassaden und das Dach des Gartenhauses “aufgeräumt” und neu gestaltet. Auch war Stadt Land Fluss beim örtlichen Paschenfest wieder vertreten: Auf der Wiese vor Rieges Gasthof konnten Osterhasen aus Holz von Kindern selbst gebaut werden.
  • Februar 2015
    Die Gruppe von Stadt Land Fluss besucht eine speziell für sie zugeschnittene Konfliktschulung als gemeinsame Grundlage, Konflikte zukünftig frühzeitig zu erkennen, darauf einzugehen und auch konstruktiv zu bearbeiten. Zudem wurden als Vorbereitung für den Bau zwei Bäume auf dem Grundstück gefällt sowie der Backstein der Gebäude genau begutachtet. Wir erstellten überdies ein Konzept für die sogenannten Bürgerräume im Untergeschoss.
  • Januar 2015
    Im Januar werben wir weiter verstärkt um Direktkredite und eröffnen unsere Seite bei Facebook, um noch mehr UnterstützerInnen zu bekommen. Des Weiteren hat die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) die Genehmigung zur Aufnahme in das Hamburger Wohnungsbauprogramm für das Wohnprojekt Stadt Land Fluss erteilt. Wir erarbeiten zudem die Elektroplanung für das Projekt.
  • Dezember 2014
    Im Dezember 2014 nehmen wir die vorerst letzten MitbewohnerInnen in unser Projekt auf. Damit sind nun alle Wohnungen belegt. Des Weiteren fand unter anderem ein Treffen mit dem Schützenverein statt.
  • Im November 2014 Im November wurde ein wichtiger Meilenstein für das Projekt erreicht. Nach nun 6- monatiger Anhandgabephase wurde fristgerecht der Bauantrag mit dem erarbeiteten Planungsstand eingereicht.
  • Im Oktober 2014 haben wir insbesondere für den bevorstehenden Bauantrag alle nötigen Details besprochen. Das Energiekonzept, die Statik und die Außengestaltung unseres Wohnprojektes sind nun weitestgehend geklärt.
  • Im September 2014 werden wir Teil der Genossenschaft wohnreform eG. Wir lassen außerdem die Wirtschaftlichkeit von Externen prüfen. Bei den Wohnprojektetagen von Stattbau stellen wir uns mit einem Stand vor und präsentieren unser Vorhaben.
  • Im August 2014 werden der Baugrund und die Statik der Gebäude untersucht. An einem Informationsabend laden wir die Bürger Ochsenwerders ein, sich über unser Projekt zu informieren.
  • Im Juli 2014 erstellen unsere Architekten die ersten konkreten Zeichnungen der Gebäude. Es werden Grundstücke und die Gebäude genaustens vermessen und wir machen uns Gedanken über unser zukünftiges Energiekonzept
  • Im Juni 2014 treffen wir uns mit der Baubehörde in Bergedorf, dem Grünbauamt und erhalten unseren Vorbescheid zum Bauvorantrag. Es werden damit die ersten konkreten Schritte nach der Anhandgabe unternommen die in die Verwirklichung unseres Bauvorhabens gehen
  • Im Mai 2014 erhalten wir von der KfB die schriftliche Anhandgabe. Nun können wir zusammen mit unserem Baubetreuer Stattbau Hamburg und unseren Architekten planerkollektiv unser Bauvorhaben angehen
  • Im April und Mai 2014 erweitern wir unsere Gruppe nach Treffen mit zahlreichen Interessierten an dem Wohnprojekt
  • Im März und April 2014 prüfen wir in einer Bauvoranfrage die baulichen Voraussetzungen für unser Vorhaben
  • Im März 2014 gründen wir eine Planungsgemeinschaft (GbR)
  • Im Januar und Februar 2014 leiten wir konkrete rechtliche und finanzielle Schritte ein um die Anhandgabe als Baugemeinschaft unterschreiben zu können.
  • Im Dezember 2013 stimmt die KfB der Hansestadt Hamburg aufgrund der Faktenlage einer Anhandgabe an uns unter zu prüfender Auflagen zu.
  • Im November 2013 berät die Bezirksversammlung Hamburg-Bergedorf zum Thema Rieges Gasthof und spricht sich dafür aus möglichst den gesamten Saal zu erhalten
  • Im November 2013 findet eine Sondersitzung der Stadtwerkstadt zum Thema Rieges Gasthof statt.
  • Im Oktober 2013 beginnt die Stadtwerkstatt Ochsenwerder. Ein Meinungsbild zum weiteren Vorgehen ergab kein klares für oder gegen das Wohnprojekt.
  • Im August 2013 tagt die KfB und behandelt unser Angebot. Sie stimmt für eine Vertagung der Entscheidung auf November um in der Stadtwerkstadt Ochsenwerder ein Meinungsbild der Bürger einzuholen.
  • Im Juni 2013 veranstalten wir ein Info Treffen in Rieges Gasthof in Ochsenwerder um die Bürger Ochsenwerders über unser Wohnprojekt zu informieren. Bei der gut besuchten veranstaltung erhielten wir große Zustimmung unter den Anwesenden, aber es kamen auch kritische Stimmen zu Wort. Über die Veranstaltung berichtete die Bergedorfer Zeitung und ein Leserbrief erschien.
  • Ab Mai 2013 erfahren wir, dass die KfB nicht ohne weiteres unserem Angebot zustimmt, die normale Prozedur nicht unbedingt ausreicht und die Lokalpolitiker früh eingebunden werden möchten. Seit dem Herbst 2012 (also vor der Gebotsabgabe) haben wir genau das versucht, dabei jedoch kein Interesse bei den Lokalpolitikern geweckt.
    Es wurde klar, dass einige Interessen im Dorf unserem Vorhaben entgegenstehen. Die Tradition dieses Hauses auf der einen Seite und der drohende Verfall auf der anderen Seite drängt uns dazu, zwischen den verschiedenen Meinungen und Ansichten im Dorf die Gespräche zu suchen und zu vermitteln, um letztendlich ein für alle Bewohner Ochsenwerders akzeptables Ergebnis zu erzielen. Diese schwierige Aufgabe gelingt uns in vielen Gesprächen mit Lokalpolitikern und der LIG sowie Anwohnern und Institutionen aus Ochsenwerder. Es werden Differenzen deutlich, doch es kommt auch zu Annäherungen.
  • Im April 2013 veranstalten wir ein Infotreffen zu unserem Wohnprojekt im Wohnprojekt Stattschloss in Hamburg, um neue Mitstreiter für unsere Gruppe zu gewinnen
  • Im März 2013 gründen wir den Verein Wohnprojekt Stadt Land Fluss e.V.
  • Im März 2013 erfahren wir, dass unser Konzept von der LIG favorisiert ist. Nun muss die Kommission für Bodenordnung (KfB) zustimmen uns das Objekt “An Hand” zu geben
  • Im Januar 2013 findet mit dem Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) eine Nachverhandlung der Gebotshöhe statt
  • Im November 2012 reichen wir als einer von fünf Bietern unser Gebot für das Objekt nach reichlich Arbeit ein.
  • Im Herbst 2012 schreibt die Stadt Hamburg das Objekt Rieges Gasthof mit zugehörigen Flurstücken zum Verkauf aus